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(Alex f�hrt durch die K�che in den Laden zur�ck. Wirft dort das Essen des Gastes zum zigsten Mal um, die Bedienung schreit.)
ALEX: Zur Seite.
(Er f�hrt durch die Glasfront.)
ALEX: Ja.
(Die Soldaten an der Front schauen nur verdutzt. Alex ist schon weg, ehe sie auch nur auf ihren Maschinen sind. Sie geben die Verfolgung auf.)
(Aber seine Maschine hat einen Peilsender.)
COMPUTERMANN: Freejack n�hert sich dem Checkpoint mit hoher Geschwindigkeit.
(Aber Alex ist schon durchgefahren. Niemand konnte ihn aufhalten. Er f�hrt �ber eine Br�cke.)
SOLDAT: Los, los, alle Mann auf die Maschinen.
(Ripper und Vacendak sind auch an das Computernetz angeschlossen.)
RIPPER: Victor.
VACENDAK: Was ist los?
RIPPER: Furlong ist gerade durch `nen Checkpoint. Er f�hrt nach Sektor 9.
VACENDAK: Ich glaub, ich wei�, wohin er will.
(Sektor 9 ist eine noble Gegend, in der hochglanzpolierte Wagen und Busse fahren. Ein sehr windschnittiger Wagen, hellblau verchromt, h�lt vor einem gro�en Appartmenthaus, die Fl�gelt�r geht auf, Julie entsteigt. Ihr Fahrer Boone, ein Schwarzer, spricht sie an.)
BOONE: Bleib nicht zu lange, Julie, wir sind sp�t dran.
JULIE: Ich versprech�s. Nur 20 Minuten.
BOONE: Okay.
(Julie entsteigt dem Lift und geht zu ihrer Appartmentt�r.)
JULIE: T�r.
(Die T�r �ffnet sich auf ihren Befehl. Sie legt ihre Tasche im Foyer ab. Dann geht sie eine Wendeltreppe hoch und entledigt sich nach und nach ihres �berrocks. Im Badezimmer nimmt sie die Ohrringe ab, als im Spiegel Alex in der T�r erscheint. Julie f�hrt erschrocken auf.)
ALEX: Hallo, Julie.
(Sie dreht sich mit gro�en Augen um.)
ALEX: Julie. - Ich bin`s. Alex.
(Julies Augen werden pl�tzlich sehr kalt. Sie st�rmt aus dem Badezimmer heraus zur Treppe, Alex h�lt sie fest.)
ALEX: Julie, jetzt warte doch. Was, zum Teufel, soll denn das? Ich bin�s. Alex. Erinnerst du dich nicht mehr an mich?
JULIE: Alex lebt nicht mehr. Lassen Sie mich los.
ALEX: Warte, bitte. Was denkst du, wer ich bin?
JULIE: Keine Ahnung, aber Alex Furlong sind Sie nicht.
(Sie gibt ihm eine Ohrfeige und er l��t sie los, worauf sie die Treppe runterrennt.)
JULIE: Sie sind nur der Mistkerl, der seinen K�rper gestohlen hat.
(Er rennt hinterher.)
ALEX: Verdammt. Bleib doch mal stehen und h�r mir zu!
(Er erwischt sie und wirft sie auf ihre Wohnzimmercouch. Ihr steht die Angst ins Gesicht geschrieben.)
ALEX: Ich bin Alex. Ich kann�s beweisen. Los, sieh mich an! Sieh mich an! Sieh mich an! Verdammt nochmal.
(Er st�rzt sich auf sie und holt dann das Kettchen aus seiner Tasche.)
ALEX: Du hast mir das hier gegeben, kurz bevor das Rennen losging.
(Sie schaut eingesch�chtert zu ihm auf. Er sch�ttelt sie.)
ALEX: Wei�t du das nicht mehr?
(Er wird ruhiger.)
ALEX: Julie, das war gestern. Was ist mit uns passiert?
(Vor dem Appartmenthaus postieren sich Vacendaks Leute.)
SOLDAT: Beeilung, Beeilung. Los
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