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<--- Zurück st�rker und noch st�rker!
Paul: Es brennt!
Mohiam: Sei still! Sei still!
(Paul stellt sich bildlich vor, wie seine Hand beginnt, zu dampfen.)
Paul: Ich darf keine Angst haben! Die Angst t�tet den Geist. Die Angst ist der kleine Tod, der zur totalen Zerst�rung f�hrt. Ich werde mich meiner Angst stellen, ihr erlauben, von mir Besitz zu ergreifen! Ich darf keine Angst haben!
(Mohiam hat die Augen geschlossen, gibt sich ganz Pauls Gef�hl hin.)
Mohiam: F�hlst du, wie dein Fleisch verbrennt?
(Paul hat es bildlich vor sich, wie das Fleisch seiner Hand zischend herunterl�uft.)
Paul: Die Angst ist der kleine Tod, der zur totalen Zerst�rung f�hrt.
Ich darf keine Angst haben!
Mohiam: Das Fleisch f�llt jetzt ab!
(Paul hat sich kaum noch unter Kontrolle, er f�hlt das Fleisch abfallen, er ist schwei�gebadet und sein Gesicht zuckt schmerzverzerrt. Seine Hand bebet.)
Paul: Die Angst, die Angst, die Angst ist der kleine Tod. Ich darf keine Angst haben! Angst ist der kleine Tod. Ich darf ...
Paul: Der SCHMERZ!
(Mohiam schmei�t ihren Kopf in den Nacken, schnappt Luft.)
Mohiam: NEIN! Es ist vorbei.
Kull wahad. Kein normalgeborener Mensch ertr�gt so viel Schmerz!
Zieh deine Hand aus der Lade und sieh sie dir an.
(Paul z�gert, Mohiam nimmt den Fingerhut weg und ab.)
Mohiam: Es ist vorbei. Tu es!
(Paul zieht sie heraus und stellt erstaunt fest, da� sie unversehrt ist. Zitternd nimmt er sie herunter.)
Mohiam: Schmerz durch Nerveninduktion.
Ein Mensch kann jeden Schmerz aushalten. Unser Test besteht aus Krise und Beobachtung.
Paul: Ich verstehe es.
Mohiam: Kann er es sein?
Vielleicht. Aber werden wir ihn beherrschen k�nnen?
(Sie legt ihm ihre Hand auf die Stirn, sein Traum von der jungen Frau mit denn Fremenaugen erscheint wieder.)
Chani: Erz�hl mir von deiner Heimatwelt, Usul.
Mohiam: Wei�t du etwas �ber das Wasser des Lebens, die Galle von neugeborenen W�rmern auf Arrakis?
Paul: Ich habe davon geh�rt.
Mohiam: Sie ist sehr gef�hrlich.
Uns Bene Gesserit-Schwestern dient sie zu hellseherischen Zwecken.
Aber es gibt da einen Ort, der uns Schrecken verhei�t. Uns Frauen.
Doch es hei�t, ein Mann wird kommen, der Kwisatz Haderach.
Er wird hingehen, wo wir nicht sein k�nnen.
Viele M�nner haben es versucht.
Paul: Und erreichten sie ihr Ziel?
Mohiam: Nein. Sie gingen in den Tod. - Jessica!
(Z�gernd kommt sie herein, traut sich kaum, den Kopf zu heben, eine unruhige Hand auf dem T�rrahmen.)
Jessica: Mein Sohn - lebt!
Mohiam: Ich sp�re deine Lehren in ihm. Ignoriere das regul�re Training, seine Sicherheit erfordert die Stimme.
(Paul scheint endlich zu erwachen und steht abrupt auf.)
Paul: Sprechen wir nicht �ber meine Sicherheit. Was ist mit meinem Vater? Ihr habt �ber ihn gesprochen, als w�re er bereits tot, aber das ist er nicht!
Jessica: Paul!
Paul: Er ist es nicht! Und er wird es auch nicht sein! Sag mir, da� er nicht stirbt!
Mohiam: Was
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