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| <--- Zurück | an.) Mohiam: Hast du wirklich daran gedacht, du geb�rst den Kwisatz Haderach, das �berwesen des ganzen Universums? Wie konntest du! Meine beste Sch�lerin, - und auch meine gr��te Entt�uschung! (Paul �ffnet seine Augen einen winzigen Spalt.) Mohiam: Er ist erwacht. Er h�rt uns zu! Na gut. Halte dich bereit, junger Paul Atreides! Ich m�chte dich in 15 Minuten in den Gem�chern deiner Mutter sehen! (Mohiam schwebt raus, w�hrend Jessica sich nach unten zu Pauls Bett zuwendet.) Jessica: Paul. - Das ist mehr als wichtig! (Sie geht auch raus und Paul setzt sich in seinem durchgeschwitzten, wei�en Nachtgewand am Rande des Bettes auf.) Paul: Kwisatz Haderach? Das �berwesen? F�r den Vater nichts? (Leto befindet sich in seinem Arbeitszimmer, dr�ckt seinen Siegel auf das Wachs der Nachrichtenrolle und lehnt sich dann zur�ck.) Leto: Spice. (Nachdem er gefl�stert hat, erlischt das Licht und ein Blitz und ein Donner von drau�en, sowie das Pl�tschern des Regen kommen durchs Fenster, aus dem er nachdenklich herausguckt.) (Paul steht in voller Uniform vor der T�r zu Jessicas Gem�chern, die diese aufmacht und ihn eintreten l��t.) Jessica: Das ist die Ehrw�rdige Mutter Gaius Helen Mohiam. Sie ist hier, um dich zu pr�fen. (Sie wendet sich zur Ehrw�digen Mutter, die auf einem Stuhl sitzt mit einem gr�nen w�rfelf�rmigen Kasten neben sich.) Jessica: Bitte! Mohiam: Jessica, du wei�t, es mu� sein! Jessica: Ich wei�. Paul: Was f�rchtet sie? Paul: Was ist mit meinem Vater? Jessica: Paul! H�r auf die Ehrw�rdige Mutter und tu, was sie dir sagt. (Jessica geht langsam hinaus.) Mohiam: Nun! Du! Komm her! Paul: Sie benutzt die Stimme! (Paul wird unwillk�rlich nach vorne gezogen, kann sich dem Zwang nicht widersetzen, dann z�gert er.) Paul: Nein! (Mohiam schmunzelt �berrascht.) Mohiam: Ein Anflug von St�rke. Das �berrascht mich. Mohiam: Komm her! (Jetzt kann Paul nichts mehr dagegenhalten, er stolpert noch vorne und kniet sich mit verzerrtem Gesicht vor ihre F��e.) Mohiam: Siehst du das? (Sie entriegelt den gr�nen Kasten auf ihren Scho�.) Mohiam: Steck deine rechte Hand in die Lade! Paul: Was ist in der Lade? Mohiam: Schmerz. (Paul zuckt zur�ck, worauf sie einen Fingerhut mit einer Nadel an der Spitze an seinen Hals h�lt. Er stoppt erschrocken.) Mohiam: Halt! Paul: Huch. Mohiam: Steck deine Hand in die Lade. (Paul tut es z�gernd.) Mohiam: Ich halte an deinen Hals den Gom Jabbar. Dieser hier t�tet nur Tiere. Paul: Haltet Ihr den Sohn des Herzogs f�r ein Tier? Mohiam: Sagen wir lieber, du bist m�glicherweise ein Mensch. Dein Bewu�tsein kann die Kraft haben, dich unter Kontrolle zu halten. Dein Instinkt, dein Instinkt aber wird dich veranlassen, die Hand aus der Lade zu ziehen. Wenn du das tust, stirbst du! Du sp�rst es. - Es ist ein Ziehen. Nun. Nun wird das Ziehen zu einem Brennen! Hitze. Immer |
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