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<--- Zurück dient dem Haus Atreides seit drei Generationen, - und schw�rt, du w�rst der beste seiner Sch�ler, den er jemals hatte.
Yueh, Gurney und Duncan sagen dasselbe.
Ich bin sehr stolz auf dich!
Paul: Das freut mich, da� du stolz auf mich bist.
(Paul l�chelt, schaut auf die wehende Gr�n-Schwarze-Atreidesflagge und gesellt sich dann neben seinen Vater mit einem Blick auf das n�chtliche Meer.)
Leto: Ich werde das Meer vermissen.
Aber ein Mensch braucht neue Erfahrungen. Sie ersch�ttern etwas, - tief in uns und lassen uns reifen.
Trotz allen Wissens schl�ft etwas in uns, was nur selten erwacht.
Das Schalfende mu� erwachen!
(An Letos Hand auf dem Stein gl�nzt der Siegelring.)

(Paul schl�ft in seinem Zimmer unter einer Suspensorlampe unruhig und ist schwei�gebadet.)

Paul: Ahhh, h, Arrakis. Dune. Der W�stenplanet.
(Er sieht Wasserwellen schlagen, dann das Gesicht eines h�misch grinsenden Mannes.)
Feyd: Ich werde dich t�ten, hahahahaha!
(Dann ein wei�er, kleiner Mond mit Kratern.)
Paul: Der zweite Mond.
(Ein klingender Ton, dann Tropfen auf eine ruhige Wasserfl�che. Das Gesicht einer jungen Frau mit Fremenaugen.)
Chani: Erz�hl mir von deiner Heimatwelt, Usul!

(Jessica geht im Regen, begleitet von einer Suspensorlampe auf dem feuchten Boden in Richtung eines schweren Tores.)

Jessica: Ich wei�, da� sie hier ist, um ihn zu pr�fen.
Kein Mann ist bisher mit der Lade gepr�ft worden.
Vielleicht verliere ich heute nach meinen Sohn.
(Durch den Druck auf den Griff �ffnet sich das Holztor ger�uschlos nach innen. Drau�en stehen Mohiam und ihr Gefolge.)

(Mohiam und Jessica ziehen sich gemeinsam in einen holzget�felten Raum mit dem klassischen, runden Fenster vor dem es regnet, zur�ck. Jessice schaut in den Schauer. Mohiam bleibt an der T�r stehen, hinter ihr der verzirrte, geschnitzte Rahmen.)

Mohiam: Es wurde dir befohlen, den Atreides nur T�chter zu geb�ren. Jessica!
Jessica: Er wollte unbedingt einen Sohn.
Mohiam: Du hast nur an den Wunsch des Herzog nach einem Sohn gedacht? W�nsche sind hier nicht gefragt.
Eine Atreides-Tochter h�tte durch eine Heirat mit einem Harkonnen-Sohn diesen unseligen Streit beendet. Jetzt werden wir vielleicht beide Blutlinien verlieren.
Jessica: Ich werde meinen Entschlu� niemals bereuen.
Und ich werde f�r meinen Fehler bezahlten.
Mohiam: Und dein Sohn wird mit dir bezahlen.

(Paul wirft sich in seinem Bett unruhig umher.)

Paul: Arrakis. Dune. Der W�stenplanet. Hhh, er bewegt sich, er bewegt sich. Hhhh.
(Er macht bei einem Donner die Augen auf und h�rt Schritte vor seiner T�r, worauf er sich schlafend stellt. Jessica und Mohiam treten ein und stellen sich auf die Br�stung, die �ber seiner Bettebene hervorragt.)
Mohiam: Wir werden retten, was wir retten k�nnen.
Aber ich sage dir, - bei Gott -, f�r den Vater nichts!
Jessica: F�r den Vater nichts?
(Erschrocken schaut sie Mohiam
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