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<--- Zurück erinnere mich an deinen Giftstachel.
Mohiam: Mmmmah.
Paul: So t�dlich wie dieser Gom Jabbar ist jetzt ein Wort von mir.
Mohiam: Aaaaah, aaah.
Otheym: Und sein Wort wird den Tod in die Reihen jener tragen, die sich der Gerechtigkeit verschlie�en.
Feyd: Gerechtigkeit!
Paul: In Ihren Reihen ist ein Harkonnen, Majest�t.
Geben Sie dem Harkonnen eine Klinge, - und lassen Sie ihn vortreten.
Shaddam: Wenn Feyd es w�nscht, kann er gegen dich mit meiner Waffe in der Hand k�mpfen.
Feyd: Ich w�nsche es.
Gurney: Dieser Harkonnen ist nur ein Vieh! La�t mich das erledigen, Mylord!
Paul: Nimm seinen Dolch!
(Feyd tut es. Er nimmt den Dolch des Imperators. Ein Trommelwirbel erklingt und die beiden schreiten aufeinander zu, umeinander herum.)
Feyd: Warum willst du das Unvermeidliche verz�gern?
Ich werde dich t�ten!
(Er lacht h�misch. Paul bleibt ruhig. Sie tauschen Tritte, beide st�rzen mal zu Boden.)
Feyd: Ich bring ihn um!
(Nach einem gemeinen Angriff wird Paul kurz in die Ecke gedr�ngt. Kann sein Messer gegen Feyds halten, dreht ihm das Handgelenk um. Dieser bei�t ihm in den Finger, tritt ihn in die Ecke.)
Chani: Paul.
Feyd: Ich werde ihn umbringen! Hahahaha.
(Feyd springt und dreht sich angeberische in der Luft, stellt sich dann kurz drehend vor Paul.)
Feyd: Wer ist die Kleine denn? Ist sie vielleicht dein Liebchen? Ich bin sicher, da� sie auch meine W�nsche erf�llen wird. Hehehehe.
(Bei einem erneuten Messerangriff gewinnt Feyd die Oberhand, Paul beugt sich gegen ihn, als etwas aus Feyds H�fte herausragt aus den Anzug.)
Paul: Eine vergiftete Klinge.
(Mohiam l�chelt. Jessica scheint unber�hrt.)
Feyd: Sieh deinem Tod ins Auge. Mein Dolch wird dich erledigen.
Paul: Ich werde mich biegen wie das Schilf im Wind.
(Paul l��t sich fallen, rollt ab. Feyd st�rzt schreiend unter ihn, Paul ersticht ihn g�nzlich. Paul richtet sich auf.)
Paul: Schtsata!
(Feyds K�rper und der Boden unter ihm zerbricht. Seine Augen laufen wei� an. Alle Menschen in der Halle schweigen erschrocken.)
Stilgar: Muad�dib?
Otheym: Usul braucht das Schallmodul nicht mehr.
(Alia und einige Gestalten in rot-schwarzen Umh�ngen n�hern sich Paul und geben ihm einen herrschaftlichen Mantel, als Zeichen seiner neuen Macht, als Kr�nung. Dann stellt sich Alia neben Paul.)
Irulan: Die Prophezeiung der Fremen sollte sich erf�llen. Wo Krieg ist, wird Muad�dib jetzt Frieden bringen. Wo Ha� ist, wird Muad�dib Liebe bringen, um die Menschheit in ewige Freiheit zu f�hren. Und um das Gesicht des W�stenplaneten zu ver�ndern.
Paul: Wir Fremen haben ein Sprichwort:
Gott erschuf Arrakis, um die Gl�ubigen zu unterweisen. Und niemand kann sich dem Wort Gottes widersetzen.
(Muad�dib �ffnet den Mund, leise, aber durchdringend ert�nt seine Stimme und ein Wind beginnt zu wehen. Der Menge vor der Festung zeigt sich ein Licht genau gen Himmel und dieser verdunkelt sich, Wolken ziehen sich zusammen, es
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