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| <--- Zurück | drau�en. (Alex erhebt sich, steckt den Riegel ein und wendet sich zum Gehen.) ALEX: Ich wei� schon. - Danke, Schwester. (Er geht ein paar Schritte, als sie etwas aus einer Schublade nimmt und ihn noch einmal anruft.) NONNE: Furlong? (Er dreht sich um und sie wirft ihm eine Pistole zu.) NONNE: Gottes Wege sind oft unergr�ndlich. Vergi� das bitte nicht. (Er dreht die Waffe nachdenklich in der Hand, steckt sie dann aber doch ein.) ALEX: Ja. Das sind sie. (Alex findet sich in Sektor 7 auf einer �berf�llten Stra�e wieder, in einem Menschengew�hl, lauter abgewrackte Typen rennen und schreien durcheinander. Er kommt an einem verkommenen Puff vorbei, vor dem die Nutten in nur wenig Kluft herumstehen, eine Frau h�ngt halb aus dem Fenster und schaut ihn auffodernd an. Ein Anwerber steht drau�en vor der T�r und ruft.) ANWERBER: Na, wenn das keine Zuckerst�ckchen sind. Da. Schaut sie euch an. Kann man bei sowas `Nein` sagen? Kommt herein. Nur Mut. Herein ins pralle Leben. (Alex spricht einen alten, dreckigen Mann an, der zu den Frauen r�berstarrt.) ALEX: Sir. Ich m�chte bitte zur Nummer 2784. (Er zeigt ihm seinen Zettel. Schwengt ihn ohne Reaktion vor seinem Gesicht.) ALEX: Helfen Sie mir, ich m�chte zu Nummer 278... (Ein Mann mit gezogener Waffe st�rmt auf Alex zu, nimmt ihn als Schutzschild vor sich und schie�t hinter ihn. Dann kann Alex sich losrei�en und bringt sich hinter einem Stand in Sicherheit, w�hrend um ihn herum eine Schie�erei losgeht, Menschen schreien und rennen durcheinander.) MANN: Hilf mir doch. Ah, ah. (Ein Bandenkrieg zwischen Schwarzen. Maschinengewehre rattern. �ber dem n�chsten Hauseingang steht die Nummer 2784. Ein altes Hotel. �ber dem Eingang steht: Rear Entrance. Alex geht hinein. Dort findet er sich in einem finsteren Hausflur wieder. Er geht eine Treppen hoch.) FRAU: ... kannst deine Sachen packen ... damit du hier in aller Ruhe... (Alex findet die richtige Wohnungst�r und klopft.) ALEX: Brad? (Er klopft noch einmal und ein Hund bellt aufgeregt. Irgendwo geht ein Glas zu Bruch.) ALEX: Brad? - Brad? (Niemand �ffnet. Alex stapft durch die Etage, die W�nde sind na� und rissig, die Decke sieht aus, als ob sie bald nachgeben wird. Alte W�sche h�ngt an einer Leine. Alex beendet seinen Rundlauf nach kurzer Zeit und klopft noch einmal an die T�r.) (Als wieder niemand �ffnet, lehnt er sich frustriert an den T�rrahmen, kramt den Zettel mit der Adresse noch einmal heraus und schaut ihn sich ratlos an, als sich die T�r hinter ihn leise �ffnet und ein Arm um Alex Hals kraftvoll schlie�t.) BRAD: Gro�er Gott! Alex! (Er zieht Alex in seine Wohnung hinein.) BRAD: Wahnsinn. Unglaublich! Ich wu�te es. (Er schaut sich Alex von oben bis unten an und Alex grinst zur�ck. Brad schlie�t die T�r.) BRAD: Alex! Hahahaha. Ich hab�s gewu�t, ich wu�te es. Sieh dir das an! Genau so jung und gesund wie damals, als du |
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