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<--- Zurück Furlong, bitte glauben Sie mir, ich hatte nichts B�ses gegen Sie im Sinn. Wir holen uns den K�rper kurz vor seinem nat�rlichen Ende. Dieser Vorgehen verk�rzt jedoch nicht das nat�rliche Leben.
ALEX: Und daf�r wollen Sie jetzt mein unnat�rliches Leben verk�rzen.
(Mac erscheint nun von der anderen Seite als Ganzk�rperhologramm mit einem schwarzen, statt wei�en, Anzug und legt eine Hand auf Alexs Schulter.)
MAC: Mh. Sie sind leider aufgewacht. Ich war sicher, alles w�rde fehlerfrei ablaufen. Doch fatalerweise hat man einen Fehler begangen.
(Mac geht um die beiden herum und stellt sich vor die grandiose Canyon-Kulisse. Die Sonne rast ihrem Untergang entgegen.)
MAC: Sie sollen wissen, Jul, erst wenn der Austausch meines Geistes erfolgt w�re, also ein Faire-ou-compl� so zusagen, h�tte ich es gewagt, Ihnen mein neues Ich vorzustellen.
JULIE: Wozu das alles, Mac?
MAC: Weil ich Sie liebe, Jul. - Ich liebe Sie seit Jahren, ich verg�ttere Sie. - Es wurde mir schmerzvoll klar, da� ich nichts besitze. Zwar Macht, Verm�gen und Position, doch nicht das Geringste, um in Ihnen Gef�hle f�r mich wecken zu k�nnen. Und ich gab die Hoffnung nie auf, irgendwie Ihr Herz zu erreichen. Aber meine Zeit lief ab. Ich wurde krank. Ich wurde totkrank.
(Langsam geht die Sonne unter. Es dunkelt im Tal.)
MAC: Sie hatten mir mal von Mr. Furlong erz�hlt und Ihrer damaligen Liebe zu ihm. Ist schon lange her. Und ich dachte, wenn ich doch nur irgendwie dieser Mann werden k�nnte. Dieser Mann, der so geliebt wurde. - Vielleicht gl�ckt�s mir diesen begehrten K�rper zu bekommen.
Ich wei�, es war verr�ckt und vielleicht noch etwas mehr als das. Trotzdem bitte ich Sie, mir beide zu vergeben.
(Mac �ffnet einen Komkanal in die Lobby, was wie ein freischwebendes Fenster aussieht.)
MAC: Vacendak. Hier spricht Mac. H�ren Sie bitte zu. Ihr Auftrag ist zu Ende. Vergessen Sie Ihn. Verstanden?
VACENDAK: Ist das Ihr Ernst?
MAC: Jegliche Verfolgung von Alex Furlong wird eingestellt. Sie werden trotzdem voll bezahlt. Vorgang 217 wie besprochen.
(Er schlie�t das Fenster wieder. Nun erscheint langsam ein gro�es Kirchenfenster.)
MAC: Ich hab versucht, Ihre Liebe zu stehlen. Eine Liebe, die meinem Leben verwehrt geblieben w�re. Viel schwerer wiegt jedoch, da� ich die Natur betr�gen wollte. Ich wollte Jahre stehlen, die mir nicht geh�ren. F�r dieses Verbrechen verurteile ich mich zum Tode.
(Aus dem Nichts entsteht erst das Kirchenfenster, dann der S�ulengang und schlie�lich eine ganze Kathedrale um die drei herum. Und Macs wei�er Anzug wird zu einer schwarzen M�nchskutte ohne Haube.)
MAC: Ich habe alles bereits vorbereitet. Mein Verschwinden aus dem Spirituel-Switchboard wird so verzeichnet werden, als w�re der Austausch des Geistes vollzogen worden. Anders gesagt, Mr. Furlong, Sie werden ich.
(Alex stutzt, aber Julie scheint zu verstehen.)
MAC: Erschrecken Sie nicht. Sicherlich, ein
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