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| <--- Zurück | Leibw�chter. (Vacendak zerdr�ckt die d�nne Plastikscheibe.) VACENDAK: Michelette! - Durchsucht das Geb�ude. Stock f�r Stock. Ich will ihn haben. Und zwar lebendig. Wenn, du Wahnsinniger, `ne Palastrevolte willst, dann - wirst du die auch kriegen. (Alex und Julie fahren derweil im vollem Tempo am 100sten Stockwerk vorbei.) JULIE: Er h�lt nicht an. ALEX: Was soll das? (Sie versuchen wild alle Tastenkombinationen durch: Clear, Stopp, Del... Aber die Computeranzeige spielt nur verr�ckt. der Fahrstuhl h�lt nicht an.) ALEX: Schei�e. JULIE: Er h�lt nicht an. ALEX: Verdammt. Geht das Ding noch irgendwie anders zu steuern? JULIE: Nein, nur so. (Ripper hat die Liftgraphik wieder auf dem Bildschirm.) VACENDAK: Sie fahren in den 200sten, - zum Switchboard. Mac schnappt sie sich. (Der Lift f�hrt immer schneller und auch lauter.) JULIE: Wir fahren ganz nach oben. (Dann schie�t der Lift aus seiner F�hrungsr�hre ins Freie und erm�glicht einen unglaublichen Blick aus dem Fenster.) (Langsam h�lt er im 200sten. Dort ist alles wei� ausgekleidet. Vier G�nge f�hren im rechten Winkel ab, jeweils verschlossen durch Irisblenden. Eine davon �ffnet sich. Die beiden gehen darauf langsam zu. Am Ende jeder der vier G�nge wartet ein kugelf�rmiger Raum auf sie. In einen davon gehen sie und hinter ihnen schlie�t sich die Blende wieder. Die beiden stehen im Dunkeln.) ALEX: McCandless? - McCandless! (Pl�tzlich entpuppt sich die Kugel als Hologrammkammer. Bilder von Tunneln in rasender Fahrt �ffnen sich. Das geht so eine Weile. Dann �ffnet sich der Blick auf eine steinige Landschaft im Grand Canyon. Wei�e Wolken ziehen mit gro�er Geschwindigkeit am strahlendblauen Himmel dahin. Alex und Julie starren und staunen.) (Pl�tzlich erscheint in der Landschaft die Kulisse eines gro�en, villen�hnliches Hauses. Aus den S�ulen tritt ein in wei�em Anzug mit Zigarre gekleideter McCandless.) MAC: Willkommen in meinem Geist. (Die Gestalt verschwimmt und festigt sich dann wieder. Sie kommt auf die beiden zu, w�hrend hinter ihr Teile des Hintergrundgartens und Teile des Hauses der Landschaft weichen, einfach verschwinden.) JULIE: Sie waren das also. (Mac z�ndet seine Zigarre an.) MAC: Ich habe keinen verletzen wollen. Sie am wenigsten, Jul. Ich wollte nicht, da� Sie je etwas davon mitbekommen. - Und darum sollten Sie auch f�r mich nach Tokio fliegen. - Zum Zeitpunkt Ihrer R�ckkehr w�re das Alles vorbei gewesen. JULIE: Aber in Australien sind Sie doch am Leben gewesen, oder etwa nicht. MAC: Es tut mir leid, Jul. Es war eine T�uschung. Weiter nichts. (McCandless Bild flacht zu dem auf einem Videophon ab, die Hintergr�nde entsprechen der Br�cke und dem B�ro, die Julie bei den Gespr�chen am Bildschirm sehen konnte. Das Haus ist im Hintergrund inzwischen total verschwunden. Es schwebt nur noch Macs flaches Bild auf einem freih�ngenden Monitor.) MAC: Mr. |
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