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<--- Zurück weht.)
Paul: Es ist weiter als ich dachte.
Es kommt bestimmt ein Wurm.
Ich setzte diesen Plumpser, der wird ihn ablenken.
(Paul zeigt ihr den Stab, setzt ihn etwas entfernt in den Sand und kommt dann unter dessen rhythmischen Gestampfe zur�ck.)
Paul: Merk dir noch: geh unrhythmisch, damit wir den Wurm nicht reizen. Er wird zum Plumpser gehen.
Jessica: Ich bin bereit.
(Sie k�mpfen sich �ber die D�nen mit der ungewohnten unrhythmischen Schrittfolge. Es n�hert sich tats�chlich ein Wurm, der durch sein Gebr�ll zu identifizieren ist. Der Wind ist m�rderisch. Der Wurm gibt sich mit em Plumpser nicht zufrieden, die beiden fangen an zu rennen. Jessica f�llt zu Boden.)
Paul: Los! Renn schneller!
Jessica: Ich bin wie bet�ubt.
(Paul zieht seine Mutter hinter sich her, der Wurm und sein gewaltiges Maul kommen n�her. Der Sand unter ihren F�ssen beginnt zu rutschen. Schon erreichen die beiden die ersten Ausl�ufer des gro�en Felsen, wo Jessica beinahe das Gep�ck verliert. Sie klettern hastig die Felsen hinauf, wo sie sich hinter zwei Vorspr�ngen verstecken, als der Wurm sich mit seinem ge�ffneten Maul w�tend gegen diese wirft. Paul pr�ft die Luft.)
Paul: Spice.
Riechst du es?
Jessica: Ja.
(Die n�chste Ersch�tterung l��t den Vorsprung, hinter den sich Paul festklammert, umkippen.)
Jessica: Paul!
(Paul rutscht den umgekippten Felsen herunter, schleift �ber weitere auf seinem Weg nach unten, kleinere Felsbrocken l�sen gro�e Steine, Pauls Fu� verhakt sich und Paul findet sich mit dem Gesicht nach unten im Sand am Fu�e wieder. Jessica schreit, Paul dreht sich um, ist vor dem st�rzenden Felsbrocken gewarnt und wirft sich im letzten Moment noch zur Seite. Das Wurmmaul n�her sich immer mehr. Paul starrt es an, als der Wurm irritiert abdreht.)
Paul: Noch ein Plumpser.
Gibt es zwischen Wurm und Spice eine Verbindung?
(Paul klettert zu Jessica zur�ck, die weint.)
Jessica: Aaah, er ist weg. Was ist passiert?
Paul: Irgendjemand hat noch einen Plumpser gesetzt.
(Jessica ist hysterisch und nicht zu beruhigen.)
Paul: Wir sind nicht allein.
(Jessica schaut sich erschrocken um. Dann gehen die beiden weiter einen menschenbehauenen Felsengang entlang, an derem Ende der freie Himmel zu sehen ist.)
Jessica: Meschliche Fu�abdr�cke.
Paul: Ja.
(Als sie um die Ecke kommen und ein Blitz die Umgebung erhellt schauen sie in das Gesicht eines b�rtigen Mannes und seiner gro�en Gefolgschaft. Die beiden erschrecken.)
Jessica: Sie sind uns zuvorgekommen. Ich habe sie nicht geh�rt.
Stilgar: Das sind die, von denen uns Shadout Mapes erz�hlt hat.
Ich gew�hre dem jungen Mann Asylrecht in meinem Stamm.
(Auf ein gemeinsames Zeichen hin st�rzt sich Jessica auf Stilgar, den Wortf�hrer, krallt sich an seiner Kehle fest und zieht ihn als Schutzschild vor sich an die Felswand. Paul st�rmt rechts hinter die Felsen, wo ihn die Gescho�e der M�nner nicht treffen. Er
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