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<--- Zurück Gespr�ch des Imperators mit dem Gildennavigator zeigt.)
Navigator: Ich meine Paul Atreides. Wir wollen, da� er stirbt.
(Aus seinem v-f�rmigen Mund kommt Melange-Gas.)
Paul: Warum? Warum wollen sie meinen Tod? Es hat irgendetwas mit der Spice-Droge zu tun, aber was?
(Vision von endloser W�ste, der Baron patscht Leto im Gesicht herum und dort quillt das gr�ne Giftgas heraus.)
Baron: Denn die Herrschaft �ber das Spice bedeutet die Herrschaft �ber das Universum.
Feyd: Ich werde dich t�ten!
Paul: Dieser Mond entscheidet �ber meine Zukunft.
(Paul sieht Jessicas Gesicht �ber Wasser, dann ein Embryo im Uterus, dann wieder die W�ste, das Gas aus dem Navigatormund, schlie�lich das Stampfen der Maschinen des Gildenschiffes.)
Paul: Und kein Tropfen Regen auf Arrakis.
(Er sieht Tropfen auf gl�tter Wasseroberfl�che, dann eine ge�ffnete Hand, �ber der die Fahne der Atreides weht.)
Leto: Das Schlafende mu� erwachen.
Paul: Sie werden mich Muad�dib nennen.
(Paul wacht wieder auf, er sieht auf den Siegelring in seiner Hand, wendet sich dann seiner weinenden Mutter zu.)
Paul: H�r mich an. H�r zu.
(Jessica schaut auf.)
Du wolltest meine Tr�ume wissen. Ich habe gerade einen Wachtraum gehabt. Und wei�t du auch, warum? Das Spice. Es ist in allem hier.
Jessica: Komm zu dir selbst.
Paul. Wie die Wahrsager-Droge. Es ist Gift. Du hast gewu�t, da� das Spice mich ver�ndert. Aber dank deiner Lehre �ndert sich mein Bewu�tsein. Ich sehe! Ich kann sehen!
Jessica: Ist er derjenige?
Paul: Du tr�gst meine ungeborene Schwester in mir.
Jessica: Er wei� es.
(Paul guckt zum Mond herauf.)
Paul: Vater! Vater, ich verspreche dir. Eines Tages wird der Schlafende in mir erwachen. Und ich werde deinen Tod r�chen!
(Paul guckt auf den Siegelring in seiner Hand.)
Paul: Ich werde nicht ruhen, bis der Imperator und der Baron vernichtet sind.
(Er setzt sich den Ring auf, guckt zu Mond.)
Paul: Vater!

(Rabban zerst�rt den Destillanzug von Dr. Kynes. Wasser spritzt. Der Mann ist blutig geschlagen und wird von zwei vermummten M�nnern gehalten.)

Rabban: Geht jetzt!
Bringt ihn in seine W�ste - zum Sterben! Geht!
(Die M�nner gehen, Rabban tritt durch eine dampfende T�r, durch einen Gang, der an einer Kerkert�r vorbeif�hrt, wo Thufir verzweifelt an der Wand lehnt. Rabban lacht schallend.)

(Paul hat Schaltpl�ne vor sich ausgebreitet.)
Paul: Yuehs Konstruktionspl�ne f�r die Schallmodule.
(Paul und Jessica haben die Destillanz�ge angelegt mit den Nasenfiltern. Jessicas Haare sind lang und lose. Sie r�sten sich. Es blitzt trocken.)
Paul: Wir m�ssen uns zu den gro�en Felsen durchschlagen.
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo uns alle nach dem Leben trachten.
(Sie erreichen den letzten Ausl�ufer der kleinen Felsen, stehen hinter einem Felsblock und schauen her�ber �ber die W�ste zu den gro�en Felsen, wo trockene Blitze zucken und der Wind stark
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