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<--- Zurück die Alarmglocken l�uten wieder und auf dem sonst makellosen, gr�nen Bodenmarmor bleibt schleimiges Melange-Wasser zur�ck.)
Shaddam: Warum wollen sie, da� der Sohn des Herzogs stirbt?
(Mohiam erhebt sich und geht auf eine Gruppe mehrerer Ehrw�rdige M�tter zu, die in einem Nebengang stehen.)
Mohiam: Wir m�ssen uns diesen Paul Atreides ansehen, auf Caladan! Kommt!

Das Meer Caladans bricht sich auf den felsigen Klippen, auf denen die alte Burg Caladan der Familie Atreides steht.)

Irulan: Die m�chtige, �ber 90 Generationen alte Bene Gesserit-Schwesternschaft hatte die Blutlinien manipuliert, um den Kwisatz Haderach, einen �bermenschen, zu erzeugen.
Auf Caladan hatte man Jessica, einem Mitglied der Schwesternschaft und Konkurbine von Herzog Leto Atreides, befohlen, nur T�chter zu geb�ren.
Aus Liebe zum Herzog mi�achtete sie dieses Gebot und gebar ihm einen Sohn: Paul. Paul Atreides.

(In einem holzget�felten Raum, vor dessen Fenster dicke Regentropfen klopfen, schwebt eine mit Fl�geln verzierte Suspensorlampe, die einen an einem schweren Holztisch sitzenden jungen Mann beleuchtet, der gebannt auf einen Display schaut, der ihm die von ihm angefordeten Bilder liefert, die er mit Kn�pfen am Rand des Bildschirms anfordert.)

Paul: Hier sind wir auf Caladan. Und 19 Lichtjahre weiter ist Bene Tleilax.
Ger�t: Der Trainingsplanet der Mentaten, der menschlichen Computer. Einen Mentat erkennt man an seinen rotgefleckten Lippen.
Paul: Da. Arrakis.
Ger�t: Spice-Erntefabriken. Sie f�rdern das Spice aus dem Sand und bei Gefahr heben Carryalls sie hoch, wenn ein Wurm angreift.
(Das Bild zeigt genau das, dann Buchstaben.)
Ger�t: Das Wetter: St�rme. Kein Niederschlag.
Paul: Und kein Tropfen Regen auf Arrakis.
Und die Harkonnen sind hier.
Da, der Planet Giedi Prime, und Baron Harkonnen, der Feind.
Ger�t: Baron Harkonnen hat sich geschworen, die Atreides zu vernichten, und den Siegelring des Herzogs in seinen Besitz zu bringen.
(Drei M�nner betreten in Pauls R�cken den Raum. Einer hat kaum noch Haare und tr�gt eine lange Baliset. In der Mitte geht ein Suk-Arzt mit einem kleinen, schwarzen Schn�uzer und dem roten Rombus auf der Stirn. Rechts au�en geht ein beleibter, alter Mann mit buschigen, grauen Augenbrauen und den rotgefleckten Lippen eines Mentaten. Als Paul sich bei ihrem Eintreten nicht r�hrt, guckt der Mentat sauer, und stampft dann w�tend noch zwei Schritte weiter. Paul grinst verschmitzt ohne sich umzudrehen.)
Paul: Obwohl ich mit dem R�cken zur T�r sitze, Thufir, - erkenne ich dich, Dr. Yueh und Gurney an euren Schritten.
Thufir: Solche Ger�usche kann man imitieren!
(Paul dreht sich l�chelnd um, guckten jeden kurz an.)
Paul: Das w�rde ich h�ren.
Thufir: Ja, vielleicht k�nnntest du das.
Paul: Schickt euch mein Vater, um mich zu pr�fen?
Musik?
(Mit einem Blick auf Gurneys Baliset, die er gerade an die Wand lehnt.)
Gurney: Keine Musik. Das
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