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| <--- Zurück | Eine Geschichte neuer Stammeltern. Schau, meine Augen. Sie sind das Bild der Notwendigkeit, der Zukunft aller auf dem Platz. Letzte Nacht tr�umte ich von einem Unbekannten, meinem Mann, nur mit ihm konnte ich einsam sein. Offen werden f�r ihn, ganz offen. Ganz f�r ihn. Ihn ganz als Ganzen in mich einlassen. Ihn umschlie�en im Labyrinth der gemeinsamen Seligkeit. Ich wei�, du bist es. Damiel: Etwas ist geschehen. Es geschieht immer noch. Es ist verbindlich. Es war in der Nacht und es ist jetzt am Tag. Jetzt erst recht. Wer war wer? Ich war in ihr und sie war um mich. Wer auf der Welt kann von sich behaupten, er war je mit einem anderen Menschen zusammen? Ich bin zusammen. Kein sterbliches Kind wurde gezeugt, sondern ein unsterbliches gemeinsames Bild. Ich habe in dieser Nacht das Staunen gelernt. Sie hat mich heimgeholt und ich habe heimgefunden. Es war einmal. Es war einmal, und also wird es sein. Das Bild, das wir gezeugt haben, wird das Begleitbild meines Sterbens sein. Ich werde darin gelebt habe. Erst das Staunen �ber uns zwei, das Staunen �ber den Mann und die Frau, hat mich zum Menschen gemacht. Ich wei� jetzt, was kein Engel wei�. Greis: Nennt mir die Frauen und Kinder, die mich suchen werden, mich ihren Erz�hler, Vors�nger und Tonangeber, weil sie - mich brauchen, wie sonst nichts auf der Welt. Stimme: Lusamm ser berkey. (Fortsetzung folgt)
Der Himmel �ber
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