--- SEITE 16 / 28 ---
<--- Zurück dazwischen gibt es nichts. Und Julie ist zuf�llig oben.
MAC: Er ist ein Freejack und legal gesehen bei den heutigen Vorschriften somit auch Privatbesitz.
JULIE: Und finden Sie das richtig?
MAC: Er ist gestorben, Jul. Und jemand hat f�r seine R�ckf�hrung bezahlt. Und dem geh�rt er auch. Wenn nicht bezahlt worden w�re, w�re er ganz einfach gestorben.
JULIE: Mh. Wer ist der Kunde, Mac?
(Eine Sekret�rin legt bei McCandless etwas auf dem Schreibtisch und geht wieder.)
MAC: Wir garantieren unseren Kunden absolute Diskretion. Und obwohl das Switchboard ein Ableger der McCandless-Corporation ist, darf nicht einmal ich die Kartei einsehen. Verstehen Sie das?
(Eine Sekret�rin legt Unterlagen am Rand des Bildes auf den Schreibtisch ab.)
MAC: Ich mu� jetzt zu dem Treffen mit dem Europ�ischen Pr�sidenten.
�hm, wo sind Sie, Jul?
JULIE: Ich bin bei Freunden.
MAC: Ah. Ist er jetzt bei Ihnen?
JULIE: Nein.
MAC: Also gut, ich gehe der Sache nach.
JULIE: Danke.
MAC: Aber versprechen kann ich nichts. Legal ist da nichts zu wollen. Rufen Sie mich in ein paar Stunden wieder an, vielleicht kann ich trotzdem was f�r Sie tun.
JULIE: Danke. Danke, Mac.
MAC: Schon gut. Seien Sie vorsichtig. Bis dann.
(Die Verbindung bricht zusammen. Und l��t eine nachdenkliche Julie zur�ck. Sie setzt sich zu Alex auf das Bett.)
JULIE: Morgan ist gegangen.
ALEX: Gut.
(Sie sehen sich eine Weile an, fast wie in alten Zeiten springt ein Funken �ber. Alex haucht sich einen Ku� auf die Finger und m�chte diese Julie auf die Lippen legen, aber sie wendet sich ab.)
JULIE: Alex. - Ich bin viel �lter geworden.
ALEX: Nein. - Du bist wundersch�n.
(Dann k�ssen sie sich lange und z�rtlich.)
ALEX: Was hast du?
JULIE: Ich hab deinen Tod gesehen.
ALEX: Komm her.
(Sie lassen sich auf dem Bett zur�cksinken.)
(Derweil zerschellt Alex Rennwagen in einer spektakul�ren Explosion an der Rennbr�cke, ein L�schtrupp versucht die Tr�mmer zu erreichen. Menschen laufen durcheinander. Das alles beobachtet Michelette in seinem B�ro.)
(Einige Zeit sp�ter sitzt die Nonne aus der Kirche in seinem Zimmer und wird von Michelette verh�rt.)
MICHELETTE: Also. Dieser Furlong hat Sie besucht, Schwester. Und Sie gaben ihm Brad Carters Adresse. Richtig?
NONNE: Ja.
MICHELETTE: Ja. Und Sie haben ihn seitdem nicht gesehen.
NONNE: Hah. Nein.
MICHELETTE: Nein.
(Er gibt ihr eine schallende Ohrfeige, so da� sie keuchend fast zu Boden geht.)
MICHELETTE: Na warte. L�gen Sie etwa, Gn�digste?
(Sie richtet sich langsam wieder auf, ringt sich so gut wie m�glich ein L�cheln ab und zeigt ihm die andere Wange.)
NONNE: Hhh, Jesus Christus hat uns gelehrt: Halte deine andere Wange hin.
(Daraufhin tritt sie ihm in die Genitalien. Michelette sinkt keuchend zusammen.)
NONNE: Hahehh. Nur - da wu�te er noch nichts von solchen Vichsern wie Sie einer sind.
(In der Wohnung des Freundes sind Julie und Alex
weiter --- >
<--- Zurück Startpage weiter --- >