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| <--- Zurück | dazwischen gibt es nichts. Und Julie ist zuf�llig oben. MAC: Er ist ein Freejack und legal gesehen bei den heutigen Vorschriften somit auch Privatbesitz. JULIE: Und finden Sie das richtig? MAC: Er ist gestorben, Jul. Und jemand hat f�r seine R�ckf�hrung bezahlt. Und dem geh�rt er auch. Wenn nicht bezahlt worden w�re, w�re er ganz einfach gestorben. JULIE: Mh. Wer ist der Kunde, Mac? (Eine Sekret�rin legt bei McCandless etwas auf dem Schreibtisch und geht wieder.) MAC: Wir garantieren unseren Kunden absolute Diskretion. Und obwohl das Switchboard ein Ableger der McCandless-Corporation ist, darf nicht einmal ich die Kartei einsehen. Verstehen Sie das? (Eine Sekret�rin legt Unterlagen am Rand des Bildes auf den Schreibtisch ab.) MAC: Ich mu� jetzt zu dem Treffen mit dem Europ�ischen Pr�sidenten. �hm, wo sind Sie, Jul? JULIE: Ich bin bei Freunden. MAC: Ah. Ist er jetzt bei Ihnen? JULIE: Nein. MAC: Also gut, ich gehe der Sache nach. JULIE: Danke. MAC: Aber versprechen kann ich nichts. Legal ist da nichts zu wollen. Rufen Sie mich in ein paar Stunden wieder an, vielleicht kann ich trotzdem was f�r Sie tun. JULIE: Danke. Danke, Mac. MAC: Schon gut. Seien Sie vorsichtig. Bis dann. (Die Verbindung bricht zusammen. Und l��t eine nachdenkliche Julie zur�ck. Sie setzt sich zu Alex auf das Bett.) JULIE: Morgan ist gegangen. ALEX: Gut. (Sie sehen sich eine Weile an, fast wie in alten Zeiten springt ein Funken �ber. Alex haucht sich einen Ku� auf die Finger und m�chte diese Julie auf die Lippen legen, aber sie wendet sich ab.) JULIE: Alex. - Ich bin viel �lter geworden. ALEX: Nein. - Du bist wundersch�n. (Dann k�ssen sie sich lange und z�rtlich.) ALEX: Was hast du? JULIE: Ich hab deinen Tod gesehen. ALEX: Komm her. (Sie lassen sich auf dem Bett zur�cksinken.) (Derweil zerschellt Alex Rennwagen in einer spektakul�ren Explosion an der Rennbr�cke, ein L�schtrupp versucht die Tr�mmer zu erreichen. Menschen laufen durcheinander. Das alles beobachtet Michelette in seinem B�ro.) (Einige Zeit sp�ter sitzt die Nonne aus der Kirche in seinem Zimmer und wird von Michelette verh�rt.) MICHELETTE: Also. Dieser Furlong hat Sie besucht, Schwester. Und Sie gaben ihm Brad Carters Adresse. Richtig? NONNE: Ja. MICHELETTE: Ja. Und Sie haben ihn seitdem nicht gesehen. NONNE: Hah. Nein. MICHELETTE: Nein. (Er gibt ihr eine schallende Ohrfeige, so da� sie keuchend fast zu Boden geht.) MICHELETTE: Na warte. L�gen Sie etwa, Gn�digste? (Sie richtet sich langsam wieder auf, ringt sich so gut wie m�glich ein L�cheln ab und zeigt ihm die andere Wange.) NONNE: Hhh, Jesus Christus hat uns gelehrt: Halte deine andere Wange hin. (Daraufhin tritt sie ihm in die Genitalien. Michelette sinkt keuchend zusammen.) NONNE: Hahehh. Nur - da wu�te er noch nichts von solchen Vichsern wie Sie einer sind. (In der Wohnung des Freundes sind Julie und Alex |
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