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<--- Zurück Gott, kein S�ugling mehr.
(In diesem Moment erscheint Alex mit der Reporterin auf dem Fernsehbildschirm.)
BLONDINE: Was machst du so, Alex?
ALEX: Ah, ich bin Rennfahrer, �h, ich war es. Zur Zeit hab ich wohl keinen Job, hehehe.
JULIE: Wir m�ssen ihn sofort hier rausbringen.
KAMERAMANN: Wir sind auf Sendung.
BLONDINE: Wir reden live mit Freejack Alex Furlong.
(In diesem Moment greift die Fangschaltung von Vacendak und er sieht das Interview auf dem Bildschirm mit an.)
BLONDINE: Alex, wissen Sie, wieviel Sie wert sind?
ALEX: Ah, ja. Zehn Millionen.
BLONDINE: 15. Ihr Wert ist gestiegen. 15 Millionen Dollar f�r die Person, die sie abliefert.
ALEX: Ha, die mich abliefert? �h, ich kenne da einen, der versucht, mich abzuliefern. Der Kerl hei�t Vacendak. Hey, Vacendak! Ich hab dir �ne wichtige Mitteilung zu machen, heh. Fick dich ins Knie, du Arschloch. Hehahahaha. Es liefert mich niemand ab!
(Mit diesen Worten wirft er sich auf den Kameramann, das Bild verschwindet.)
(Inzwischen hat sich Morgan eine Brille aufgesetzt und wirft eine Rauchbombe.)
MORGAN: Furlong. In Deckung.
(Morgan nimmt Alex auf seine Schulter und tr�gt ihn weg.)
MANN: Der Freejack. Schei�e.
(Alle schreien und laufen durcheinander. Dann rufen sie alle im Chor: FURLONG! FURLONG! FURLONG.)
(In einer dunklen, aber ruhigen Wohnung sitzt Alex mit nacktem Oberk�rper und einem wei�en Habdtuch um die Schultern auf einen Hocker an der Zimmerbar und reibt sich den Kopf.)
ALEX: Wenigstens ist mein Kater wie fr�her.
MORGAN: Ich hab� schon �ne Menge Leute versteckt, aber der ist mir zu hei�. Den kriegst du nicht �ber lange Zeit unter.
JULIE: Kannst du gar nichts machen?
MORGAN: Nein. Das ist zu gro� f�r mich, viel zu gro�. Au�erdem wei�t du genau, was zu tun ist. Geh zu McCandless.
JULIE: Ich will ihn da nicht mit hineinziehen.
MORGAN: Du hast keine andere Wahl. Du bist eine von seinen Spitzenkr�ften, er mag dich. Geh zu ihm, erkl�r ihm deine Situation und la� ihn dann einfach arbeiten.
(Sie begibt sich zum n�chsten Videophon in der Wohnung, das McCandless-Logo erscheint, dann erscheint McCandless hinter seinem Schreibtisch im Hintergrund ein nobles B�ro, eine Wand mit Gem�lden.)
MAC: Hallo, Jul. Wie sieht�s aus in Tokio?
JULIE: Ich bin nicht in Tokio, Mac. Es gab Schwierigkeiten. Ich bin noch in New York.
MAC: Sie sind nicht in Tokio?
JULIE: Nein.
(Alex sitzt mit Morgan an der Bar und dieser trinkt einen Schluck. Ein wenig mi�trauisch be�ugen sich die beiden.)
ALEX: Mh. - Seit wann kennt ihr euch?
MORGAN: Mh, seit ein paar Jahren. Wir sehen uns immer seltener in letzter Zeit.
ALEX: Und warum?
MORGAN: Oh. Sie hat �ne Menge zu tun. Sie, sie macht flei�ig ihre Gesch�fte. Sie ist McCandless� Eigentum.
ALEX: Glauben Sie das wirklich? Das mit dem Eigentum?
MORGAN: H�r zu. Es hat sich viel ge�ndert. - Es gibt da Menschen, die oben sind und welche, die �berhaupt nichts sind. Und
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