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<--- Zurück ordnen und �bereinanderstapeln. Von der linken Seite betreten Dr. Yueh und Jessica die Halle, als sich eine Soldatin n�hert.)

Soldatin: Mylady. Die Dienstboten, Zofen und Diener stehen zur Inspektion bereit. Hawat hat sie durchleuchtet.
(Jessica will sich der geordneten Gruppe Gestalten in braunen, schmucklosen Gew�ndern mit meistens fremenblauen Augen n�hern, als Yueh sie zur�ckh�lt.)
Yueh: Entschuldigt, Mylady. Die - Harkonnen - haben sie vielleicht medizinisch manipuliert.
(Yueh schwenkt einen gelben Lichtschein �ber deren Gesichter.)
Jessica: Wie Sie den Namen Harkonnen aussprechen.
Ich wu�te gar nicht, da� Sie einen Grund haben, sie zu hassen.
Yueh: Sie haben meine Frau ... Aber was erz�hle ich, Sie kannten meine Frau nicht. - Die Har...
Jessica: Verzeihen Sie. Sie m�ssen sie get�tet haben.
Yueh: Bitte entschuldigen Sie, aber ich kann nicht dar�ber sprechen.
(Jessica mustert intensiv seine Augen und seinen zugekniffenen Mund, um den es nerv�s zuckt.)
Jessica: Er verschweigt irgendetwas. Jaa. Obwohl er das imperiale Zeichen tr�gt. Das Zeichen absoluten Vertrauens.
(Shadout Mapes, eine Zwergin mit Fremenaugen, wird von Yuehs Lampe angestrahlt und dr�ngt sich im Gefolge nach vorne.)
Mapes: Die Bene Gesserit-Mutter. Die Legende. Wo ist dein Sohn? Ich mu� dich warnen. Du bist in gro�er Gefahr.

(Paul befindet sich in seinem Zimmer, wo er eine Schachtel mit l�nglichem Zylindergeb�ck mit einem kleinen Gew�rzschn�ffler pr�ft.)
Schn�ffler: Nichts vergiftet.
(Paul steckt den stift�hnlichen Schn�ffler in sein Etui zur�ck, nimmt sich ein Geb�ck, schaut es sich kurz an, steckt es in den Mund und kaut langsam.)
Paul: Spice.
(Paul geht langsam durch seinen Raum, der von metallischen Jalousien verdunkelt ist. Seine Sicht verschwimmt etwas, wird grell.)
Paul: Was bewirkt es in mir?
(Die Vision explodiert und offenbart Mohiams grausiges L�cheln dank der metallischen Z�hne. Dann tropfendes Wasser und ein Mond mit dunklen Kratern, wobei einer wie eine Springmaus aussieht.)
Paul: Der zweite Mond.
(Der Mond wird abgel�st von einer ge�ffneten Hand, die wie Wasser verschwimmt, und Letos Stimme dabei.)
Leto: Das Schlafende mu� erwachen!
Paul: Bin ich derjenige?
(Paul kehrt zwinkernd zur�ck, will einen Schritt machen, als er am Kopfende seines Bettes sieht, wie sich eine Verzierung versenkt und einen zylinderf�rmigen Gegenstand mit einer durchsichtigen Spitze und einer t�tlich aussehenden Nadel freigibt.)
Paul: Ein J�gersucher!
Ich bin sicher, solange ich mich nicht bewege, denn es ist zu dunkel, um mich zu sehen.
(Der Sucher bewegt sich langsam �ber das Bett. Sein Schatten auf der gew�lbten Bettdecke l��t an eine Schlange oder einen Wurm denken.)
Paul: Ich mu� versuchen, ihn irgendwie zu fangen.
Das Suspensorfeld sorgt daf�r, da� er nicht leicht zu fassen ist. Aber ich habe keine andere Wahl.
(Der J�gersucher macht eine Wende
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