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| <--- Zurück | sein. (Sie steigen in Julies Wagen. Boone f�hrt. Julie spricht mit einem dunkelgelockten Mann am Autovideophon. Alex sitzt au�er Reichweite der Kamera und versucht das �l und den Dreck aus seinem Gesicht zu putzen.) JULIE: H�r zu, Morgan. Ich mu� dich unbedingt heute sehen. MORGAN: Du bist doch neulich deutlich genug geworden. - Wozu also sollen wir uns sehen? JULIE: Es ist dringend. Bitte. MORGAN: Also gut. Ich, ich mu� gleich ins Revolution. Ich werd l�nger bleiben, fahr dorthin. JULIE: Okay, ich seh dich dann da. (Sie unterbricht die Verbindung.) ALEX: Hast du was mit dem da? JULIE: Mh. Nein. ALEX: Und woher kennst du ihn? JULIE: Er k�mmert sich um Verfolgte. Er hilft ihnen zu entkommen. (Sie halten vor einer Disco mit vielen Leuten davor, aber Julie mu� sich nicht in die Schlage stellen, wird von dem T�rsteher empfangen.) T�RSTEHER: Guten Abend. (Sie geht vor den anderen rein.) MANN: Hey, geh doch mal zu Seite hier. Macht Platz. (Im Innern ist laute Musik, Nebel auf der Tanzfl�che. Sie gehen eine Treppe hinunter.) JULIE: Der Laden hier liegt an der Grenze. Hauptsache du bleibst unauff�llig, dann passiert auch nichts. Komm mit, ich versuch Morgan zu finden. Wir treffen uns dann an der Bar. (Alex nickt, plaziert sich an der Bar, beguckt sich die Leute. Die Frauen sind meistens nackt oder haben lediglich durchsichtiges Plastik auf der Haut. Ansonsten viel Leder und verr�ckte Schminke.) BARKEEPER: Wollen Sie �nen Drink? ALEX: Ja, wieso nicht? (Julie findet Morgan in einer Ecke an einem Tisch.) JULIE: Hallo, Morgan. MORGAN: Hallo, Julie. (Alex st�rzt sich das bla�blaue Zeug herunter, das der Barkeeper vor ihm hingestellt hat, als sich pl�tzlich seine Perspektive verschiebt und er ganz offensichtlich sehr schnell high wird.) (Inzwischen versucht sich Vacendak an einem Vortex-Computerspiel: Das Auffinden von Alex Furlong.) COMPUTER: Game over. Game over. Sie verlieren. Bitte versuchen Sie es nochmal. (Alex wird von einer Blondine mit Mikro angesprochen und dabei von einem Kameramann gefilmt.) BLONDINE: Wie ist dein Name, S��er? ALEX: Ja, ich hei�e Alex. BLONDINE: Wir sind vom Nachtklubkanal und f�hren eine spontane Befragung durch. Gef�llst dir hier, Alex? ALEX: Nein, gar nicht. Alle Welt ist hinter mir her. BLONDINE: Ach, ehrlich? Was wollen sie denn von dir? ALEX: Mh, meinen K�rper. BLONDINE: Mhm. Da scheint sich jemand verfolgt zu f�hlen. (Julie und Morgan sitzen vor einem Fernsehmonitor und diskutieren.) MORGAN: Hast du �ne Ahnung, auf was du dich da eingelassen hast? Allein in seiner N�he zu sein ist absolut lebensgef�hrlich. KAMERAMANN: Das ist Furlong, der Freejack. BLONDINE: Das bringen wir sofort raus. Mach uns �ne Liveschaltung. (Sie steckt ihr Haar provisorisch mit einem Gummi hoch und postiert sich auf dem Sitz neben Alex.) MORGAN: Du hast ihn allein gelassen? JULIE: Er ist sicherlich hitzk�pfig, aber, wei� |
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