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<--- Zurück Selbstachtung.
(Alex denkt nach.)
PENNER: Wie sieht�s mit deiner Selbstachtung aus?
(Alex erhebt sich. Steckt seine Waffe langsam wieder weg und wendet sich zum Gehen.)
ALEX: Es wird schon gehen.
PENNER: �hehe. Dann kannst du auch fliegen. Du kannst fliegen. �hehehehe.
ALEX: Ja, schon m�glich.
(Er geht und h�rt die letzten Worte des Penners nicht.)
PENNER: Du bist noch nicht am Ende, Furlong. Das bist du noch lange nicht.

(Julie st�rmt aus ihrem Wohnhaus mit einem Schwarzen heraus. Sie wollen in ihren blau-metallic-Wagen steigen.)
JULIE: Ich kenne Alex. Ich wei� genau, wie er ist. Er ist immer in diese Gegend gegangen. Besonders, wenn er durcheinander war.
BOONE: Du bist dir doch nicht mal sicher, ob es Alex Furlong ist.
JULIE: Daf�r ist sich Vacendak sicher. Und wenn es nicht Furlong ist, werden wir ihn dort nicht finden.
BOONE: Julie. Es ist riskant.
JULIE: Deshalb bist du hier.
BOONE: Welch eine Ehre.
(Er steigt widerwillig in den Wagen und f�hrt los.)
(In einer finsteren Gegend mit asthmatisch keuchenden Leuten in schl�pfrigen Zelten unter erb�hrmlichsten Bedingungen spielt ein schwarzer Penner eine getragene Jazzmelodie auf seinem Saxophone. Alex l�uft bei Tageslicht durch das Lager. Es ist schon dunkel, als Julies Wagen h�lt und seine Fl�gelt�ren �ffnet.)
BOONE: Er ist nicht hier.
(Julie geht an einer Reihe dieser elenden Gestalten vorbei. Ein Fremdk�rper in ihrer Welt. Boone hat seine Maschinenpistole schu�bereit.)
JULIE: Dann scheint er�s wohl doch nicht gewesen zu sein.
(Sie wendet sich zum Gehen.)
ALEX: Ich bin�s wirklich, Julie.
JULIE: Alex.
(Boone legt vorsichtshalber an, Alex zieht und zielt ebenfalls mit seiner Waffe. Julie stellt sich dazwischen.)
JULIE: Alles klar, Boone. Ist schon in Ordnung.
(Boone hebt seine Pistole, ist aber weiter wachsam.Alex kommt n�her, ist aber weiter mi�trauisch.)
ALEX: Was machst du hier? - Sideseeing?
JULIE: H�r zu! Wenn ich sicher gewesen w�re, dann h�tte ich mich anders verhalten.
ALEX: Ach was. Du bist doch genau so wie alle anderen hier. Selbst Brad war nur hei� auf das Kopfgeld. Wieso solltest du anders sein?
JULIE: Alex. Vacendak wollte uns reinlegen, bitte glaub mir. Irgendwie hat er meinen T�rcode geknackt und die T�r aufgemacht, damit er sicher gehen konnte, da� du bleibst. Er hatte Angst, da� du wieder untertauchst, wenn ich nicht da bin.
ALEX: Und jetzt willst du mir helfen.
JULIE: Ja.
(Sie umarmen sich wie alte Freunde, aber dann sieht Julie etwas �ber Alex R�cken: ein Reklamemonitor zeigt Alex Bild im 3D-Profil und darunter: McCandless-Corp. Wanted ALIVE & NO DAMAGED 10 Millionen Dollar, no questions asked.)
JULIE: Ah, mein Gott.
(Alex dreht sich um.)
ALEX: 10 Millionen Dollar?
JULIE: Das ist ungew�hnlich. Das ist viel zu viel.
ALEX: Mh, ich wei� nicht. Find ich nicht.
JULIE: Mh, Alex.
(Sie grinsen beide.)
JULIE: Du kannst wirklich nur Alex Furlong
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