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| <--- Zurück | gehen die Navigatoren auf Reisen, ohne sich zu bewegen. (Das Pulsieren der Maschinen durchdringt alles. Der Zuschauer fliegt durch einen Mittelspalt, verl��t dann das Gildenschiff und wird Zeuge der lautlosen Materialisierung �ber dem gelben Planeten Arrakis.) (Endlose D�nen ziehen sich bis an den Horizont. Der Himmel ist gelb vom schweren Staub. Eine Sayyadina mit Fremenaugen hebt ihre Hand in das Licht.) Ramallo: Und nun, die Prophezeihung: Einer wird kommen. Mit der Stimme des Au�enwelt bringt er den Heiligen Krieg Djihad. Er wird das Universum ordnen und f�hrt uns aus der Dunkelheit. (Das Raumgleiter landet auf dem Planeten, die Luke �ffnet sich und in der hitzeflimmrigen Luft steht die Familie geblendet vor dem Truppenempfangskomitee. Leto tr�gt den Mops. Sie gehen langsam die Stufen in den Festungspalast auf Arrakeen hinauf.) Irulan: Im Jahr 10191 herrschte das Haus Atreides 63 Standardtage �ber Arrakis. Es wurde bekannt, da� die ehemaligen Herrscher, die Harkonnen, viele Selbstmordkommandos zur�ckgelassen haben. Das Haus Atreides verdoppelt seine Milit�rstreifen. (In der mosaikgepflasterten Empfangshalle l�uft Leto mit seinen zwei Wachen Duncan �ber den Weg, der in einem staubigen Destillanzug steckt. Leto l��t seine Wachen zur�ck und umarmt Idaho.) Leto: Duncan. Warum hast du so lange nichts von dir h�ren lassen? Sag mir, was hast du �ber die Fremen erfahren? Duncan: Mylord. Ich bin �berzeugt, da� sie die einzig richtigen Verb�ndeten sind. Sie sind wild und stark. Aber ihre Freundschaft ist nicht leicht zu erringen. Sie wissen, dem Imperium ist es zu keiner Zeit gelungen, die Fremen zu z�hmen. Immer war man der Ansicht, da� nur eine kleine Anzahl von ihnen in der W�ste lebt. Mylord. Ich vermute, da� man uns hier auf diesem Planeten die Wahrheit verschweigt, denn von den Fremen existieren in Wirklichkeit Massen. Und in Wirklichkeit sind sie es, die Arrakis beherrschen. (Die Truppen befinden sich beim Wasserabholen.) Lautsprecher: Unsere Existenz als einsatzf�hige Armee h�ngt von Wassersparma�nahmen ab. Jeder Soldat ist f�r die Wasservorr�te mitverantwortlich. Denkt daran: Wasser bedeutet Leben! (Thufir befindet sich mit einem Funkger�t in einem Gang.) Thufir: Warum ist der Sicherheitsschild noch nicht in Betrieb? Lautsprecher: Sir, wir haben ein weiteres Sabotageger�t entdeckt und ausgebaut. (Man sieht, wie das Ger�t aus der Grube gehoben wird.) Sprecher: Der Schild ist jetzt betriebsbereit. (Thufir haut w�tend auf den Tisch vor ihm.) Thufir: Ah, ach. Och! Wir finden diese Sabotageger�te einfach zu leicht! Sprecher: Den Sicherheitsschild aktivieren! (Im Generatorraum laufen die Maschinen an, Funken spr�hen zwischen den W�nden. Der Schild um das Haus wird hochgezogen und verzerrt die Felswand, in der die Festung eingebrannt wurde. Nur ein kleines Fenster bleibt f�r speziellen Flugverkehr passierbar. Auf dem |
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